Bei folgenden Krankheiten, Leiden und Beschwerden kann Stricken eine positive Wirkung haben. Die Zahlen dienen als Referenz der Studien.
Wichtig: Stricken ersetzt in keinem Fall den fachkundigen Rat eines Arztes oder Psychologen.
- Angststörungen – 4, 19
- Depression – 7, 8, 11, 19
- Essstörungen (z. B. Anorexia nervosa) – 4, 9
- Chronische Schmerzen – 13, 14
- Leichte kognitive Beeinträchtigung und Demenz – 10, 11, 12
- Stress und allgemeiner psychischer Stress – 1, 2, 17, 18
- Soziale Isolation und Einsamkeit – 15, 16
- Burnout und Compassion Fatigue – 26
- Arthrose und Beweglichkeitseinschränkungen – 27
- Emotionale Belastungen bei Kindern und Jugendlichen – 24, 25
