Unten werden sämtliche positiven Effekte des Strickens, welche bis heute bekannt und erforscht sind, aufgelistet. Die Zahlen neben den Effekten dienen als Referenz der Studien.
Neurochemische Effekte (Ausschüttung von Stoffen)
- Dopamin wird freigesetzt – 12, 20, 28
- Serotonin wird freigesetzt – 8, 12, 20, 28
- Oxytocin wird freigesetzt – 20, 28
- Endorphine werden freigesetzt – 13, 20
- Cortisol-Spiegel sinkt – 8, 17, 18
Kardiovaskuläre und Nervensystem-Effekte (Körperfunktionen)
- Herzfrequenz sinkt – 8, 17, 18, 19
- Blutdruck sinkt – 8, 17, 18
- Herzvariabilität (HRV) erhöht sich – 27
- Parasympathisches Nervensystem wird aktiviert – 18, 19
- Nervensystemregulation durch rhythmische repetitive Bewegungen – 17, 18
Neurologische und kognitive Effekte (Gehirnfunktion)
- Funktionale Konnektivität im Gehirn verändert sich – 11, 28
- Bilaterale Gehirnstimulation – 11, 28
- Aktivation des Belohnungssystems im Gehirn – 12, 28
- BOLD-Signal in Hirnregionen verändert sich – 28
- Erhöhte Aufmerksamkeit – 10, 23
- Neurale Plastizität gefördert – 12, 28
- Verbesserte Motor-Koordination und Hand-Augen-Koordination – 12, 20
- Mentale Ruhe induziert – 8, 17, 19
